Titel RechtaufSpiel
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Kinder haben ein Recht auf Spiel!


Vom 07.-08.07.
16-16 Uhr

24-Stunden-Lauf für Kinderrechte
Im Stadion der SG-Siemens findet der traditionsreiche 24-Stunden-Lauf statt. Los geht es am Samstag um 16 Uhr und 24 Stunden später, am Sonntag um 16 Uhr, endet der Lauf. Ziel ist durch Laufen möglichst viele Spenden für gemeinnützig Projekte in Karlsruhe zu erlaufen. Natürlich gibt es zu diesem Anlass auch eine fröhliche Spielaktion mit den Mobis. Samstag von 16-20 Uhr und Sonntag von 10-16 Uhr kann nach Herzenslust gespielt werden. Ausführliche Informationen zum 24-Stunden-Lauf, gibt es auf der Webseite des 24-Stunden-Laufsexterner Verweis.
Nordweststadt, Stadion der SG-Siemens


Manifest

Für das Recht der Kinder auf Spiel und freie, selbstbestimmte Zeit

Als Mitinitiatoren dieser Schrift nehmen wir Partei für Kinder und ihr Recht zu Spielen. Für ihr Recht freie Zeit zu haben und über diese selbst bestimmen zu können. Sie können hier das Manifest als PDF-Datei (2.1 MB) lesen oder auf der Seite der Bundesarbeitsgemeinschaft Spielmobile. Letzteres bietet die Möglichkeit das Manifest online zu unterzeichnen, sofern sie dessen Inhalt unterstützen.


Kinder haben das Recht zu Spielen


Kinder entdecken spielend die Welt, sie erforschen diese und machen sie sich zu Eigen. Sie entwickeln sich spielend in ihrer Persönlichkeit. Sozial und kommunikativ kompetent wollen und können sie selbst bestimmen, eigenen Interessen folgen, mit Neuem experimentieren. Sie bilden sich aus sich heraus stetig weiter.
Kinder entfalten sich vor allem, wenn sie sich in ihrem Spiel frei bewegen können, selbst über die Herausforderungen bestimmen dürfen, die Anforderungen selbst ergründen und ihnen Zeit dafür zugestanden wird.
Erwachsene müssen den Kindern Bedingungen erschaffen, in denen das freie, selbstbestimmte Spiel eine großen Raum einnimmt, denn alle lebenspraktischen Fähigkeiten können Menschen nur in aktiven und selbstbestimmten Bedingungen und im Spiel entwickeln.
In ihrem Streben nach Glück und Freiheit geraten Kinder jedoch an immer engere Grenzen. Kindheit wird von Erwachsenen funktionalisiert, rhythmisiert, betreut, verrechtlicht und verregelt. Sie sind immer mehr von Erwachsenen in Bildungsprogrammen und feinmaschigen Betreuungsangeboten eingebunden. Die Bedingungen der Kindheit werden von Erwachsenen bestimmt. Sie müssen diese Verantwortung annehmen und Rahmenbedingungen schaffen die Kinder ein gutes Leben ermöglichen.


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