Titel RechtaufSpiel
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Kinder haben ein Recht auf Spiel!


Am 20.09.
Mi 14:30-17:00 Uhr

Straßenspielfest zum Weltkindertag in der Südstadt
Am Weltkindertag machen wir uns unter dem Motto "Kinder haben das Recht zu Spielen" auf einer verkehrsberuhigten Straßen breit.
Mit Murmelspielen, Hüpf- und Knopfspielen, Seilspringen und vielem mehr erobern wir die Straße als Spielraum und als sozialen Raum zurück, indem nachbar- schaftliche Begegnungen zwischen Kindern und Erwachsenen initiiert werden. Die Aktion findet in der Morgenstraße zwischen Luisen- und Rankestraße statt.

Am 30.09.
Sa 13-17 Uhr

Weltkindertagsfest im Otto-Dullenkopf-Park
Im Rahmen des diesjährigen internationalen Spielmobilkongresses feiern wir,
unterstützt von der Fachschule für Sozialpädagogik Agneshaus, ein
Spielfest zum Weltkindertag.
Natürlich mit dem Mobibus und natürlich mit einer Menge Spielspaß und Lachen.
Die Aktion findet hinter dem Schloss Gottesaue statt.

Manifest

Für das Recht der Kinder auf Spiel und freie, selbstbestimmte Zeit

Als Mitinitiatoren dieser Schrift nehmen wir Partei für Kinder und ihr Recht zu Spielen. Für ihr Recht freie Zeit zu haben und über diese selbst bestimmen zu können. Sie können hier das Manifest als PDF-Datei (2.1 MB) lesen oder auf der Seite der Bundesarbeitsgemeinschaft Spielmobile. Letzteres bietet die Möglichkeit das Manifest online zu unterzeichnen, sofern sie dessen Inhalt unterstützen.


Kinder haben das Recht zu Spielen


Kinder entdecken spielend die Welt, sie erforschen diese und machen sie sich zu Eigen. Sie entwickeln sich spielend in ihrer Persönlichkeit. Sozial und kommunikativ kompetent wollen und können sie selbst bestimmen, eigenen Interessen folgen, mit Neuem experimentieren. Sie bilden sich aus sich heraus stetig weiter.
Kinder entfalten sich vor allem, wenn sie sich in ihrem Spiel frei bewegen können, selbst über die Herausforderungen bestimmen dürfen, die Anforderungen selbst ergründen und ihnen Zeit dafür zugestanden wird.
Erwachsene müssen den Kindern Bedingungen erschaffen, in denen das freie, selbstbestimmte Spiel eine großen Raum einnimmt, denn alle lebenspraktischen Fähigkeiten können Menschen nur in aktiven und selbstbestimmten Bedingungen und im Spiel entwickeln.
In ihrem Streben nach Glück und Freiheit geraten Kinder jedoch an immer engere Grenzen. Kindheit wird von Erwachsenen funktionalisiert, rhythmisiert, betreut, verrechtlicht und verregelt. Sie sind immer mehr von Erwachsenen in Bildungsprogrammen und feinmaschigen Betreuungsangeboten eingebunden. Die Bedingungen der Kindheit werden von Erwachsenen bestimmt. Sie müssen diese Verantwortung annehmen und Rahmenbedingungen schaffen die Kinder ein gutes Leben ermöglichen.


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